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Die Martinsgemeinde

GEMEINDELEBEN

Neben den Sonntagsgottesdiensten (9.30 Uhr) wird in der Zeit zwischen Advent und Ostern auch 14tägig samstagabends um 18.00 Uhr Gottesdienst gefeiert - in der alten Martinskirche oder mit Kirchenchor und Posaunenchor in der großen neuen Kirche, die auch gerne für Konzerte genutzt wird.
Im Wechsel mit dem Abendgottesdienst samstags um 18.00 Uhr wird zur offenen Kirche eingeladen: Die Kirche ist dann für eine Stunde geöffnet und lädt mit Texten und Orgelmusik zum stillen Gebet ein.
Gemeinsame Gottesdienste und Veranstaltungen mit der katholischen Ortsgemeinde Maria Frieden und der Nachbargemeinde Kinzenbach wie z.B. die ökumenischen Bibelabende jeweils zu Beginn des Jahres haben lange Tradition.

Vierteljährlich lädt der Frauentreff zum Frauenfrühstück am Mittwochmorgen: zu Kaffee und Frühstücksbuffet mit interessanten Referaten oder kreativem Gestalten. Zusammen mit der Ev. Familienbildungsstätte in Gießen bietet die Gemeinde an einem Vormittag in der Woche einen betreuten Spielkreis an, weitere Kreise treffen frei sich vor- und nachmittags unter der Kirche.

Weiter Höhepunkte im Gemeindeleben sind der Martinsmarkt im November rund um unsere Kirche, Gemeindefest oder die KonfiNacht in den beiden Martinskirchen. Im Pfarrbüro stehen im "Eine-Welt -Laden" der Gemeinde Kaffee, Tee, Reis, Zucker, Kakao und fair gehandelte Süsswaren und Gewürze zum Verkauf.

 


BEI "UUS DEHAAM"

Heuchelheim liegt im westlichen Teil des Landkreises Gießen und grenzt im Osten und Süden an die Universiätsstadt Gießen, im Südwesten an die Stadt Wetzlar (Dutenhofen), im Westen an die Gemeinde Lahnau (Lahn-Dill-Kreis), im Norden an die Gemeinde Biebertal und im Nordosten an die Gemeinde Wettenberg. Heuchelheim hat rund 5900 Einwohner, zur Martinsgemeinde zählen ca. 3000 Gemeindeglieder.

Historischer Kern der Gemeinde ist die alte Martinskirche mit ihrem wunderbar geschnitzten Flügelaltar, deren älteste Teile noch aus dem 13. Jahrhundert stammen.
Vom Turm der alten Kirche gelangt man durch einen Verbindungsgang zur neuen Martinskirche (erbaut 1969-1972). Durch die Verglasung des Nordgiebels im Neubau steht die Südwand der alten Kirche wie ein Altarbild vor den Gottesdienstbesuchern.

 


DIE GLOCKEN DER MARTINSGEMEINDE

Die älteste und größte der drei Glocken im Turm, "Sanctus Martinus", ist so alt wie der Flügelaltar und wurde im Jahr 1452 vom Glockengießer Tilman von Hachenburg gegossen. Von ihm stammt auch die mittlere Glocke. Entstehungszeit und Meister der kleinen Vaterunserglocke sind unbekannt.
Wenn Sie auf den unten aufgeführten Link klicken, können Sie das Geläut der Martinskirche hören.

http://www.hr-online.de/website/specials/glocken/index.jsp?rubrik=51787&key=standard_document_38908657


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